Foto: Privat

Mittwochstreff am 3. Juli 2019 - 19:00 Uhr

Wenn Kinder dem Tod begegnen

Wo ist Mama jetzt? Der Umgang mit Verlust und Trauer will gelernt sein.

 

 

Trauer kann man nicht schönreden, nicht wegreden. Sie geht nur vorbei, indem man trauert. Um das  Leben leben zu können, brauchen gerade Familien eine Möglichkeit, gemeinsam mit Verlust, Abschied und Tod umgehen zu lernen und auch einen Ausdruck dafür zu finden. Die Gelsenkirchenerin Mechthild Schroeter-Rupieper hat das bereits vor fast 20 Jahren erkannt und sofort gehandelt.

Frau Schroeter-Rupieper ist die Gründerin der Familientrauerarbeit in Deutschland und Mitbegründerin der Familientrauerarbeit in Österreich und der Schweiz. Heute arbeitet die    international gefragte Autorin, Referentin und Ausbilderin in ihrem „LaviaInstitut für    Familientrauerbegleitung“ in Gelsenkirchen-Ueckendorf als Familientrauerbegleiterin mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Seit 2015 unterstützt die Mutter von drei Söhnen  mit dem Lavia-Team die Trauerarbeit  von Freunden und Geschwistern in Haltern im Zusammenhang mit dem Absturz des Germanwings-Fluges 9525.

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