Der Master-Studiengang Barrierefreie Systeme (BaSys) der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) bietet die fächerübergreifende systematische Auseinandersetzung mit der barrierefreien Gestaltung unserer Lebenswelt. Die Einschreibungsfrist endet am 15. September 2010.
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Dortmunder Institut prüft Voraussetzungen für die Weiterarbeit
Der Renteneintritt mit 67 Jahren ist beschlossene Sache. Aber haben alle Arbeitnehmer auch die richtigen Voraussetzungen, um so lange zu arbeiten? Diese Frage untersucht nun das Institut für Gerontologie, ein An-Institut der Universität Dortmund mit einer Befragung älterer Arbeitnehmer. (mehr…)

Reformieren. Informieren. An die Arbeit!
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bietet die Informationsplattform "Generationen Arbeit" an. Damit will sie nicht nur über die Reformen des BMAS informieren. Sondern in erster Linie über die neuen Handlungsmöglichkeiten, die sich für die Bürger am Arbeitsmarkt aus den Reformen ergeben. (mehr ...)
Immer mehr Deutsche sind bereit, später in den Ruhestand zu treten: Rund vier von zehn Männern wollen über das Rentenalter hinaus arbeiten. Bei den Frauen ist der Anteil zwar deutlich geringer, liegt aber immerhin noch bei 27 Prozent.
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Göttinger Neurowissenschaftler beschreiben erstmals, dass ein verändertes Zusammenspiel von Umwelt und Genom zum Verlust von Lernvermögen im Alter führt.
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Lediglich jeder dritte Deutsche geht direkt aus einer stabilen Beschäftigung in Rente, nur jeder Zehnte arbeitet dabei bis 65. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des Altersübergangs-Monitors des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
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Die Akademie Remscheid startet mit neuem Programm kreativ50plus ins 1.Halbjahr 2010
Mit einem vielseitigen Weiterbildungsprogramm und dem neuen Namen
"kreativ50plus" (bisher: Offenes Programm) startet die Akademie Remscheid ins 1. Halbjahr 2010. "Die heutige Generation der über 50-Jährigen bereitet sich gut auf die Jahre nach dem Beruf vor", berichtet die Programmleiterin Sabine Kretschmer aus den Seminaren. "Die Empfehlung von Psychologen, sich für den folgenden Lebensabschnitt ein anspruchsvolles Betätigungsfeld zu erschließen, wird von immer mehr älteren Menschen ernst genommen".
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Die Studien zeigen: Die Weiterbildungsbeteiligung lässt im höheren Alter nach. Dabei geraten Anspruch und Wirklichkeit einer "Bildung Älterer" in den Widerspruch. In den DIE FAKTEN stellt Jens Friebe (DIE) das Bildungsverhalten älterer Menschen, aktuelle Daten und die notwendigen Handlungserfordernisse für die Weiterbildung vor.
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Forscher weisen erstmals Verteilungskonflikte in sozialpolitischen Meinungen nach
Je älter ein Bundesbürger, desto weniger familienfreundlich ist die Politik, die er sich wünscht. Und desto eher will er ein Rentensystem, das die jüngere Generation stärker belastet. Gleichzeitig wollen Kinderlose weniger Unterstützung für Familien als Eltern...
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Wie ist das Leben eines Menschen verlaufen? Welche Erfolge konnte er für sich verbuchen? Wo musste er Niederlagen einstecken? Wie hat sich sein Privatleben gewandelt - und wie seine gesellschaftspolitischen Einstellungen? All diesen Fragen gehen Wissenschaftler in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertem Langzeitprojekt an den Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und Köln nach.
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IAT und DISW geben neue Zeitschrift "Seniorenwirtschaft" heraus.
Mit einer neuen Fachzeitschrift wenden sich das Institut Arbeit und Technik (IAT/FH Gelsenkirchen) und das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW), Lüneburg, an Fach- und Führungskräfte der Seniorenwirtschaft sowie an die interessierte Fachöffentlichkeit.
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Alt, arbeitslos, arm: Noch immer gilt in Deutschland. Arbeitslosigkeit trifft überproportional häufig Arbeitnehmer über 50 Jahre. Ohne regelmäßiges Einkommen geraten viele in Armut, können am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teilnehmen. Die Konsequenz lautet vielfach Ausgrenzung. Doch eine alternde Gesellschaft mit wachsender Lebenserwartung des Einzelnen kann sich eine solche Konsequenz nicht leisten, ohne den Lebensstandard auf Dauer zu gefährden.
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Senioren-Akademie am heimischen PC
Für die "Generation 50+" ist es trotz des Kursangebots zahlreicher Senioren-Organisationen oft nicht einfach, den Anschluss an die moderne Kommunikations- und Informationsgesellschaft zu halten. Wie können diejenigen unter ihnen, die kaum mehr das Haus verlassen oder außerhalb der großen Ballungsräume wohnen und weite Wege scheuen, eine solche Unterstützung nutzen? Eine ideale Möglichkeit, den Umgang mit Computer, Internet und Co. in Angriff zu nehmen und einzuüben, ist das orts- und zeitunabhängige Lernen über das Internet, kurz eLearning genannt, wie es das Institut für Lern-Innovation (FIM NeuesLernen) der Universität Erlangen-Nürnberg anbietet.
Drei Studien sollen Aufschluss geben - Freiwillige gesucht
Die Forscher untersuchen zum einen, welche Trainingsmaßnahmen den Alterungsprozess im Gehirn positiv beeinflussen. In verschiedenen Gruppen trainieren Senioren vier Monate lang Körper oder Geist. Im Anschluss werden Testergebnisse mit den Ausgangswerten verglichen.
In einem weiteren Projekt sollen ältere Autofahrer ein speziell entwickeltes Fahrtraining absolvieren. Eine dritte Studie geht dem Einfluss unterschiedlicher Faktoren auf die geistige Fitness bei Menschen ab 60 Jahren auf den Grund.
Interessierte können sich mit dem Institut in Verbindung setzen: telefonisch unter 0231/1084-212 oder per Mail (rietdorf(a)ifado.de).
Medizinische Forschung erweitert sich - 500 neue Arbeitsplätze
Ziel des Gesundheitscampus’ ist es, die Kräfte in der Gesundheitswirtschaft zu bündeln. Der geplante Campus umfasst mehrere Komponenten. Ein neues „Kompetenzzentrum Gesundheit Nordrhein Westfalen“ gehört unter anderem dazu. Dieses soll Leitprojekte entwickeln, Impulse für die Versorgungsforschung setzen und die Vermarktung unterstützen.
Ebenfalls zum Campus gehören die bundesweit erste Fachhochschule für Gesundheitsberufe in staatlicher Trägerschaft und ein Europäisches Proteinforschungszentrum. Außerdem geplant ist eine weitere Einrichtung der medizinischen Grundlagenforschung. Das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit soll ebenso auf den Gesundheitscampus verlagert werden wie das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen und das Epidemiologische Krebsregister.
Nach den bisherigen Planungen werden am Campus etwa 500 Arbeitsplätze mit einem Budgetvolumen von rund 75 Millionen Euro geschaffen.
Bessere Quote durch demographischen Wandel
(idw) Im Jahr 2010 sollen in jedem Land der Europäischen Union mindestens 50 Prozent der Älteren erwerbstätig sein. Diesem "Ziel von Stockholm" kommt Deutschland in den letzten fünf Jahren immer näher - diese Entwicklung ist allerdings nicht nur Errungenschaft der Unternehmen, auch der demografische Wandel spielt eine große Rolle. (mehr...)

Das Forschungsprojekt PFIFF sucht dringend Probanden
Für Untersuchungen zur geistigen Fitness ältere Arbeitnehmer ist die PFIFF-Projektgruppe, zusammengesetzt aus Wissenschaftlern der Universitäten Bochum und Dortmund sowie der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. aus Ebersberg, auf der Suche nach "Untersuchungasobjekten". Einen wichtigen Kooperationspartner hatte die Gruppe mit OPEL in Bochum schnell gefunden. Die Arbeiter aber sind zurückhaltend, befürchten negative Konsequenzen durch die Ergebnisse. Diese aber schließt PFIFF ganz deutlich aus und sucht nun weiter Fließbandarbeiter, die teilnehmen möchten. (mehr...)
Auch die Hernerin Christel Wolf drückt wieder die Uni-Bank
Die Dortmunder Universität hat schon früh die Zeichen der Zeit erkannt und ein Studienmodell für Ältere entwickelt. Egal ob Soziologie, Geschichte oder Pädagogik - jeder über 50 kann hier sein Interessensgebiet vertiefen. Das zweieinhalbjährige "Weiterbildungsstudium" soll auch für nachberufliche, z.B. ehrenamtliche Tätigkeiten qualifizieren.
Erfahren Sie hier mehr über das Dortmunder Studien-Modell
Christel Wolf (57) ist an der Uni Dortmund bereits im 3. Semester eingeschrieben. Ihre Laufbahn als Lehrerin beendete sie früh, um sich selbst noch mal ihrer Leidenschaft am Lernen zu widmen.
Lesen Sie über die Hernerin:
- unseren Bericht über Christel Wolfs Erfahrungen
- ihre ganz eigenen Schilderungen im Uni-Tagebuch aus dem 1. Semester!

Innovativ bleiben, ja. Aber mit älteren Belegschaften?
Die Gesellschaft altert – und mit ihnen die Belegschaften in Betrieben. Dies ist bekannt. Aber nicht, wie unter diesen Umständen Unternehmen und Organisationen innovativ bleiben können. Das untersucht nun eine Studie der Bremer Jacobs Universität. Mit einem internationalen Forscher-Team, das Projekt läuft drei Jahre. (mehr ...)

Ältere Arbeitnehmer geistig fit halten
Kann man mit einer älteren Belegschaft konkurrenzfähig bleiben? In Zeiten des demographischen Wandels für Großbetriebe und KMU eine wichtige Frage. Antworten sucht jetzt das Projekt „PFIFF“, an dem Forscher aus Bochum, Dortmund und Erlangen mitwirken. Es untersucht, wie die intellektuellen Fähigkeiten älterer Arbeitnehmer erhalten werden können. (mehr …)
Zuwandererstudie klärt über Motive auf
Spannendes Phänomen in Mecklenburg-Vorpommern: Dort, wie in allen neuen Bundesländern, ist eine starke Abwanderung von Jüngeren zu beobachten. Aber nur in Meck-Pomm zeigt sich gleichzeitig eine beachtliche Zuwanderung und Rückkehr von über 55-Jährigen. Mitte Mai wurde eine Befragung gestartet, um die Gründe zu klären. Die Ergebnisse der Zuwandererstudie werden nun bekanntgegeben. (mehr …)

Demographischer Wandel strapaziert medizinische Versorgung
Das Altern der Gesellschaft zeitigt Folgen, an die (fast) niemand denkt. Eine Tagung an der Universität Witten/Herdecke ging jetzt den Folgen des demographischen Wandels für die medizinische Versorgung nach. Die wird immer schwieriger. Sie kann angemessen nur gelingen, wenn die diversen Professionen – Ärzte, Pflegende usw. – ein koordiniertes Zusammenspiel erreichen. (mehr …)
Wie kann ich Demographie-Berater werden?
Der ID55-Juni startete mit der Info-Veranstaltung über die Weiterbildung zum Demographieberater nach INQA. Management-Beraterin und ID55-Gründungsmitglied Angela Siebold und Friedrich Eul vom Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer (BDVT) hatten in die Bochumer Gesellschaft Harmonie eingeladen. Referentin Melanie Harke vom Düsseldorfer Unternehmen „healthpro“ legte dort die Einsatzbereiche eines Demographieberaters. (mehr …)
50plus immer häufiger zur Uni
Lebenslanges Lernen wird in Deutschland wörtlich genommen. Während die Zahl der Gaststudierenden insgesamt in den letzten zehn Jahren nur um vier Prozent gewachsen ist, liegt die Zuwachsrate bei der Generation 60plus bei 57 Prozent! Tatsächlich ist bald jeder Zweite Gasthörer in den Unis über 50! (mehr …)

Wohnungsmarkt wächst dank 50plus – trotz Bevölkerungsschwunds
Der demographische Wandel führt zu einem Bevölkerungsrückgang. Aber weniger Menschen bedeuten nicht automatisch, dass auch der Wohnungs- und Immobilienmarkt schrumpft. Das geht aus einer aktuellen Studie der LBS hervor. Sie zeigt: Dank 50plus wird bis 2020 die Nachfrage nach Immobilien und Modernisierungen steigen. 50plus erweist sich für alle am Wohnungsmarkt handelnden Akteure als attraktive Zielgruppe. (mehr …)

"Age-Management" für Arbeitnehmer 50plus
Kaum ein Unternehmen will Menschen über 50 einstellen. Dabei gebietet der demographische Wandel ihre Berücksichtigung im Berufsleben. Die „3. Wiesbadener Gespräche zur Sozialpolitik“ drehten sich um die Frage, wie Unternehmen mittels eines „Age-Managements“ die Potentiale der BestAger besser nutzen können. (mehr …)
ZWAR langjähriger Begleiter für 50plus
1979 als kleine Initiative an der Dortmunder Universität gegründet, ist ZWAR e.V. mittlerweile ein Verein, der in ganz NRW arbeitet. ZWAR ist aktiv für die Altersgruppe 50plus und dabei vor allem für die, die gerade den Umbruch vom Berufsleben zum "Rentnerleben" erfahren. Ziel des Vereins ist es, durch Beratung, Vernetzung und qualifizierte Angebote in ganz NRW dieser Zielgruppe eine positive Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Zum Beispiel durch nachberufliche Tätigkeiten, Ehrenamt usw. (mehr...)
Die TU Dortmund eröffnet zum kommenden WS einen neuen Master Studiengang "Alternde Gesellschaften". Er richtet sich an Studierende unterschiedlicher, zumeist sozialwissenschaftlicher Disziplinen.
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"Die Situation von Älteren auf dem Arbeitsmarkt ist immer noch alles andere als rosig, hat sich aber in den letzten Jahren verbessert", schreiben die Arbeitsmarktexperten Andrea Arlt, Martin Dietz und Ulrich Walwei vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Mittwoch, 22. Juli 2009, erschienenen Studie.
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Revier als demographisches Experimentierfeld
Das Ruhrgebiet ist der Republik eine Nasenlänge voraus. Etwa, wenn es ums Altern der Bevölkerung geht. Aber auch, wenn es um die universitäre Antwort auf den demographischen Wandel geht. Die Bochumer und die Dortmunder Uni führen gemeinsam ein beispielloses Großprojekt durch, bei dem das Altern auch als Chance begriffen wird. (mehr …)
Weiterbildung ist der Schlüssel
Ältere in Deutschland haben es schwer auf dem Arbeitsmarkt. Nur – gute Gründe dafür gibt es immer weniger. Der Sozialexperte Prof. Dr. Dieter Döring bringt die Resultate seiner Forschung auf den Punkt: Arbeitnehmer bleiben leistungs- und konkurrenzfähig im Alter durch gezielte Weiterbildung. Hier aber gibt es in Deutschland strukturelle Schwächen. (mehr …)
Wie reagieren auf alternde Belegschaften?
Das Netzwerk WISE, gegründet von Professor Sven Völpel von der Jacobs University Bremen, widmet sich dieser Frage. WISE führt Wissenschaftler und namhafte Unternehmen zusammen, vereinigt Forschung und Praxis. „Beforscht“ werden u.a. die DaimlerChrysler AG, die Deutsche Bahn AG, die Deutsche Bank. (mehr …)
Seminar für Unternehmer
Arbeitgeber, die den demographischen Wandel als Chance begreifen und für ihr Unternehmen von der Grundlagenvermittlung bis zur Beratungspraxis fit gemacht werden wollen, können jetzt eine Ausbildung zum "Demographie-Berater nach INQA" machen. Angeboten wird die Ausbildung von der health pro-academie in Düsseldorf. (mehr...)
Gesund altern im Betrieb
Im Jahr 2020 werden über 13 Prozent der Mitarbeiter in deutschen Betrieben zwischen 50 und 65 Jahre alt sein. Das stellt große Herausforderungen an die älteren Arbeitnehmer und die Arbeitgeber, die aber positive Voraussetzungen für die Rente mit 67 schaffen können. Das hat das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen jetzt festgestellt. (mehr...)

Nicht alle Arbeitslosen profitieren vom Aufschwung
Die Arbeitslosenzahlen sinken in Deutschland kontinuierlich. Mancher spricht schon leise vom Jobwunder. Von der positiven Entwicklung profitieren jedoch nicht alle Erwerbslosen. Vor allem die jungen Menschen sind die Gewinner, während ältere Arbeitssuchende weniger neue Jobs finden, berichtete kürzlich die Wirtschaftsredaktion der Ruhr Nachrichten. (mehr…)
Führungskräfte im Unruhestand
In absehbarer Zukunft wird es einen Mangel an Führungskräften und damit einen Mangel an Wissen geben. Um dem vorzubeugen, sucht die Initiative "Erfahrung Deutschland" nach Führungskräften im Ruhestand, die ihr Wissen weitergeben möchten. (mehr...)
Preise verliehen
Der demo-
graphische Wandel wird auch in den Personalabteilungen der Unternehmen zu starken Veränderungen führen. Mit welchen Konzepten die Unternehmen reagieren können, zeigte sich auf der Personalfachmesse „Zukunft Personal“. (mehr …)
Je oller, je doller
Älteren Firmengründern gelingt die „zweite Karriere“ oft besser als jungen Debütanten. Erfolgsfaktoren sind die größeren Berufs- und Lebenserfahrungen.
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Perspektiven für die Perspektivlosen
Die beruflichen Perspektiven älter Langzeitarbeitsloser sind bescheiden. Das soll sich ändern mit dem Bundesprogramm "Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen". (mehr ...)