Beruf, Engagement und Bildung in der zweiten Lebenshälfte
Eine Veranstaltungswoche in Kooperation von ID55, VHS, „Lernen vor Ort“ und vielen Partnern von Samstag, 29. Mai - Sonntag, 06. Juni 2010
Deutschland und ganz besonders das Ruhrgebiet befinden sich in einem tiefgreifenden demografischen Wandel. Der Trend ist spürbar! Wir werden in Zukunft weniger sein, aber dank Fortschritt und Medizin auch älter. Somit werden gesellschaftliche und wirtschaftliche Aufgaben künftig mit einer durchschnittlich älteren Bevölkerung zu meistern sein. Das ist Herausforderung und Chance zugleich. Ohne die Älteren geht es nicht! Und darauf gilt es sich bereits jetzt einzustellen, flexible, innovative und alter(n)sgerechte Wege zu gehen.
Was etwa geschieht, wenn in absehbarer Zeit die Generation der „Babyboomer“, der geburtenstarken Jahrgänge, in Rente geht? Wenn sie ihre Kompetenzen und ihr Erfahrungswissen mitnehmen? Wie sieht ein „Age-Management“ bzw. „Generationen-Management“ im besten Sinne aus? Wie kann es gelingen, alt zu werden und jung zu bleiben? Potenziale zu fördern und zu erhalten? Qualifizierung, Motivation und Erhalt der Leistungsfähigkeit sind Kernthemen für eine aktive Beteiligung der Generation 50plus in Wirtschaft und Gesellschaft.
Wie können Männer und Frauen im Ruhrgebiet ihre spät- und nachberufliche Lebensphase erfüllt und aktiv gestalten? Welche Stärken haben ältere Arbeitnehmer und welche Schwächen? Wie lassen sich Arbeitsplätze alter(n)sgerecht entwickeln? Was können Arbeitgeber tun, um konkurrenzfähig zu bleiben, was Arbeitnehmer? Diesen Fragen widmen sich Kongress und Eventwoche „Wenn nicht wir, wer sonst?!“ Denn die Generation, um die es hier geht, steht mitten im Leben.
Der ID55-Kongress am 29. Mai 2010 lädt dazu ein, Beispiele, Aktivitäten und Modelle kennenzulernen, an und mit denen vor Ort, in der Region oder darüber hinaus gearbeitet wird.
Die ID55-Veranstaltungen vom 31. Mai bis 06. Juni 2010 greifen das Thema in Film, Lesung, Küche und Kabarett auf.
Und so war der Kongress 2009...
Das Beste kommt noch. Demografischer Wandel im Ruhrgebiet: Herausforderungen, Aussichten und Chancen




