Kommen Männer auch in die Wechseljahre?

Medizinhistoriker untersucht die langwierige Diskussion ums männliche Klimakterium

Für die einen sind die "männlichen Wechseljahre" eine der wichtigsten medizinischen Entdeckungen der vergangenen zehn Jahre. Für die anderen sind sie nur eine Erfindung der Pharmaindustrie, die blendende Geschäfte verspricht. Ein Medizinhistoriker der Universität Bonn hat die Wurzeln der seit langem kontrovers geführten Diskussion untersucht. Und hat herausgefunden: Das Klimakterium beim Mann wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts diskutiert! (mehr...)

GESUNDHEIT UND FITNESS

Jedes Auge ist einzigartig

Kontaktlinsen individuell anpassen

Etwa 3,4 Millionen Menschen in Deutschland nutzen die Vorteile von Kontaktlinsen: Die kleinen Sehhilfen korrigieren eine Kurz- oder Weitsichtigkeit sehr gut, sie sind unsichtbar, schränken das Gesichtsfeld nicht ein und sie beschlagen nicht. Voraussetzung dafür, dass Kontaktlinsen auf Dauer für klare Sicht sorgen, sind gesunde Augen. Deshalb sollten immer eine augenärztliche Untersuchung und eine individuelle Anpassung erfolgen, erklärt Dr. med. Gerald Böhme vom Berufsverband der Augenärzte: „Denn jedes Auge ist einzigartig.“

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Angenehm übersichtlich

Durch eine Gleitsichtbrille gesehen, können kleinere Bildschirme von Vorteil sein

Wer Computer und Zubehör verkauft, wirbt häufig für besonders große Bildschirme – doch Augenärzte wissen, dass sie nicht für jeden Nutzer angenehm sind. Dr. med. Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte rät: „Wer durch eine Gleitsichtbrille sieht, kommt mit einem kleineren Bildschirm besser klar.“

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Das Augenlicht im Auge behalten

Weltglaukomwoche vom 10. bis 16. März

Tag für Tag die Welt zu sehen, ist wundervoll, aber eigentlich kein Wunder – solange die Augen gesund sind. Nur merken wir leider nicht immer, wenn eine Augenkrankheit uns schleichend den wichtigsten unserer Sinne nimmt. „Eine der häufigsten Krankheiten, die das Sehvermögen bedroht, ist das Glaukom“ erläutert Prof. Dr. med. Norbert Pfeiffer vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands. Während der Weltglaukomwoche vom 10. bis 16. März informieren Augenärzte weltweit über diese Volkskrankheit, die rund 3,1 Millionen Menschen das Augenlicht unwiederbringlich geraubt hat.

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Volkskrankheiten in der Augenheilkunde

Fortbildungstagung vom 26. Februar bis 2. März in Düsseldorf

So klein das Auge auch ist: Wird es krank, dann sind wir in unserem täglichen Leben stark eingeschränkt. Augenkrankheiten sind häufig und nahezu jeder Mensch bekommt früher oder später damit zu tun. Welche Volkskrankheiten in der Augenheilkunde im Vordergrund stehen und was Augenärzte tun können, um das Sehen zu erhalten, damit befasst sich die Augenärztliche Akademie Deutschland vom 26. Februar bis zum 2. März in Düsseldorf.

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Mehr als 100 Prozent sind möglich

Was gesunde Augen mit der optimalen Sehhilfe leisten können

100 Prozent sind nicht immer perfekt – jedenfalls nicht, wenn vom Sehvermögen die Rede ist. Junge Erwachsene mit gesunden Augen können mit einer optimal angepassten Sehhilfe sogar bis zu 200 Prozent erreichen.

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Diabetes: Schützen Sie ihr Augenlicht

Regelmäßige Kontrollen erhalten das Sehvermögen

Mehr als 374 Millionen Diabetiker gibt es schätzungsweise weltweit, und es werden immer mehr. Alleine in Deutschland wird die Zahl der Diabetiker auf mehr als sieben Millionen geschätzt. Viele von ihnen wissen nicht, dass die Zuckerkrankheit sie blind machen kann. Regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt tragen dazu bei, dieses Schicksal zu verhindern. Darauf macht der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands anlässlich des Welt-Diabetes-Tages am 14. November aufmerksam.

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Gemeinsam das Augenlicht bewahren

Das Auge ist etwas gerötet oder die Pupillen erscheinen ungleich groß, das Kind fühlt sich leicht geblendet: „Auf den ersten Blick mögen das Kleinigkeiten sein, doch wenn Eltern solche Symptome bei ihren Kindern bemerken, sollten sie zur Sicherheit mit ihnen in die Augenarztpraxis gehen“, rät PD Dr. med. Dietlind Friedrich vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands. Denn dahinter könnte sich eine gefährliche, das Sehvermögen bedrohende Entzündung im Auge, eine Uveitis, verbergen.

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Den Bluthochdruck im Auge

„Leiden Sie schon lange an Bluthochdruck?“ Über diese Frage sollten sich Patienten nicht wundern, auch wenn sie ihren Augenarzt „nur“ wegen einer neuen Brille aufgesucht haben. Bei der Untersuchung der Netzhaut kann der Augenarzt den Zustand der feinen Blutgefäße am Augenhintergrund beurteilen. Er erkennt, ob sie bereits durch einen langfristig zu hohen Blutdruck geschädigt wurden.

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Wenn der Nachbar nicht mehr grüßt

Wenn der Herr Müller von nebenan morgens zielstrebig zur Bushaltestelle geht, ohne dabei die Nachbarn auf der Straße zu grüßen, dann ist er nicht unbedingt in Eile oder arrogant. Möglicherweise leidet er – vielleicht sogar ohne sich dessen bewusst zu sein – an einer Augenkrankheit, die das Gesichtsfeld beeinträchtigt.

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Warum die Augen UV-Schutz brauchen

Ganz gleich, ob man den Sommer am Meer oder in den Bergen genießt: Eine Sonnenbrille, die die Augen zuverlässig vor UV-Strahlung schützt, gehört mit ins Gepäck. Dr. med. Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands erläutert zum Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni, was eine gute Sonnenbrille ausmacht.

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„Meibum“ schützt den Tränenfilm

Talgdrüsen an den Lidkanten des Auges spielen für die Gesundheit der Augenoberfläche eine wichtige Rolle: Sie produzieren ein fetthaltiges Sekret, das „Meibum“, das für einen stabilen Tränenfilm und damit für die Ernährung und den Schutz der Augenoberfläche unverzichtbar ist.

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Damit das Glaukom nicht das Leben verdunkelt

Mit einer kombinierten Untersuchung von Sehnervenkopf und Augeninnendruck können Augenärzte ein Glaukom (Grüner Star) schon frühzeitig feststellen – lange bevor Patienten selbst etwas von der Krankheit bemerken. Zur Weltglaukomwoche vom 11. bis 17. März 2012 raten Augenärzte deshalb ihren Patienten: Lassen sie sich vom Glaukom nicht das Leben verdunkeln.

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Augenheilkunde interdisziplinär

Was hat ein „rotes Auge“ mit Rheuma zu tun? Warum erkennt der Augenarzt oft als erster, dass ein Patient an der Zuckerkrankheit leidet? Antworten auf diese Fragen geben Fachleute bei der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD), die vom 20. bis 24. März 2012 in Düsseldorf stattfindet.

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Warum Alkohol uns doppelt sehen lässt

Was passiert eigentlich mit dem Sehvermögen, wenn wir Alkohol getrunken haben? Dr. med. Georg Eckert, Pressesprecher des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands erklärt, dass weniger die Augen als das Gehirn unter der Alkoholeinwirkung leiden.

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Warum wir uns die Augen reiben

„Elf Feinde hat das Auge: zehn Finger und ein Tuch“, behauptet ein Bonmot unter Augenärzten. Denn wenn man sich die Augen reibt und die Finger dabei die Augenoberfläche berühren, können Keime ins Auge gelangen. Doch weshalb reiben wir uns überhaupt die Augen?

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Mit dem Alter weckt die innere Uhr tatsächlich immer zeitiger

Der Volksmund hat dem Problem den launigen Begriff "senile Bettflucht" gegeben - und da ist was dran: Mit dem Alter weckt die innere Uhr den Menschen immer zeitiger, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Die Tiefschlafphasen verkürzen sich, die Leichtschlafphasen werden länger. Man muss sich also keine Sorgen machen, wenn man öfter mal vor dem Wecker wach wird. Wer tagsüber Nickerchen einlegt, braucht weniger Schlaf in der Nacht.

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Rotes Auge? Genau hinschauen – gezielt behandeln

Augentropfen, die Antibiotika, Kortison oder eine Kombination aus beidem enthalten, sind hochwirksame Medikamente, die Entzündungen der Augenoberfläche heilen können. Allerdings ist eine gründliche augenärztliche Untersuchung Voraussetzung, um zu klären, was die Ursache der Beschwerden ist. Denn wenn beispielsweise ein Virus die Entzündung auslöst, können Antibiotika und Kortison nichts ausrichten, sie können sogar schaden.

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Wenn Stress den Blick trübt

Alltägliche Redewendungen legen den Zusammenhang von Seele und Sehkraft nahe: Jemand „sieht schwarz“, „aus den Augen, aus dem Sinn“, andere wiederum sind „blind vor Wut.“ Tatsächlich spielen auch bei Augenkrankheiten psychische Faktoren häufig eine Rolle. „Wenn körperliche Beschwerden in erheblichem Ausmaß durch seelische Ursachen bedingt sind, spricht man von psychosomatischer Krankheit“, erklärt Dr. med. Gabriele Emmerich, Sprecherin des Ressorts „Psychosomatik in der Augenheilkunde“ im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands.

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Sehen, was geht – Augenärzte schaffen Klarheit!

Werden Augenkrankheiten rechtzeitig erkannt, lassen sie sich in den meisten Fällen erfolgreich behandeln. Augenärzte können viel tun, um Sehbehinderung oder gar Erblindung zu verhindern. Viele Menschen wissen jedoch nicht, dass mit einer wenig belastenden Früherkennungsuntersuchung Sehkraft langfristig erhalten werden kann. Augenärzte wollen deshalb das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Vorsorge stärken.

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Wenn die Brille nicht mehr weiterhilft

Sehverschlechterungen auf den Grund gehen
„Ich habe doch erst vor ein paar Monaten eine neue Brille bekommen.“ Solche Erklärungen hören Augenärzte häufig, wenn Patienten sich über schwindende Sehkraft beklagen. Dabei steckt hinter einer Sehverschlechterung oft mehr als ein mangelhafter Ausgleich eines Sehfehlers.

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Herzinfarkt-Patienten: Wer sich häufig ärgert stirbt früher

Vom 27. – 31. August 2011 findet in Paris der Kongress der European Society of Cardiology (ESC) statt. Herzinfarkt-Patienten die sich häufig ärgern oder gestresst sind haben eine schlechtere Prognose. Das sind die Ergebnisse einer Zehn-Jahres- Studie des Instituts für Klinische Physiologie in Pisa (Italien), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris vorgestellt wurde.

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Anti-Aging auf Deutsch

Umfrage: Spaß, Sozialkontakte und Schlaf nennen deutlich mehr Deutsche als für sich besonders wichtige Faktoren für den Fitnesserhalt als Stressabbau und Sport.

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Studie: Schnelles Radfahren verlängert das Leben

Vom 27. – 31. August 2011 findet in Paris der Kongress der European Society of Cardiology (ESC) statt. Schnelles Radfahren ist für die Herzgesundheit und für das generelle Überleben besser als ausdauerndes Radfahren, berichten dänische Forscher auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris.

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Neue Studie: Lachen ist gut für die Blutgefäße

Vom 27. – 31. August 2011 findet in Paris der Kongress der European Society of Cardiology (ESC) statt. Lachen erweitert die Blutgefäße und verbessert den Blutfluss, Stress hingegen hat den gegenteiligen Effekt, berichten Forscher auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris.

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Altersdepression - Eine unterschätzte Gefahr

Ein Ratgeber der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) informiert über Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Depressionen im Alter. Zudem gibt er Angehörigen Hilfestellung bei der Begleitung und Pflege depressiver älterer Menschen und macht Mut: Denn heutzutage sind Depressionen - auch im höheren Lebensalter - gut behandelbar.

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Alt und krank im fremden Land

Migranten im Rentenalter sind bei schlechterer Gesundheit als Einheimische.

Viele Gastarbeiter von einst leben heute als Rentner in Deutschland. "Es geht ihnen gesundheitlich im Allgemeinen schlechter als deutschen Senioren", sagt Dr. Elke Olbermann von der Technischen Universität Dortmund im Gespräch mit dem Apothekenmagazin"Senioren Ratgeber". Nach wie vor sei die Sprachbarriere dafür mitverantwortlich, die dazu führe, medizinische Angebote nicht wahrzunehmen.

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Umfrage: Generation 50plus fürchtet Pflegezustand mehr als unheilbare Krankheiten

Baierbrunn (ots) - Nicht mehr selbstbestimmt leben zu können und auf Pflege angewiesen zu sein, davor hat die Generation 50plus die größte Angst. Die Sorge, unheilbar schwer zu erkranken, kommt erst danach. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau".

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Organspende: Nicht das Alter, sondern der biologische Zustand zählt

Deutsche Herzstiftung appelliert an Bereitschaft älterer Menschen zur Organspende - "Extremer Mangel" an Spenderherzen in Deutschland

(idw) Kommt das Herz eines Menschen, der älter als 60 Jahre ist, für eine Organübertragung in Frage? Die Expertenantwort lautet: Grundsätzlich ja. Entscheidendes Kriterium ist nicht das Alter, sondern der biologische Zustand des Spenderorgans.

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Dem alternden Immunsystem auf die Sprünge helfen

HZI-Forscher untersuchen Therapieansätze, um das Immunsystem zu verjüngen und so ältere Menschen besser vor Infektionen zu schützen.

Der Mensch lebt immer länger. Der Preis dafür: Unsere Organe funktionieren im Alter schlechter und wir werden anfälliger für Infektionen. Die Arbeitsgruppe "Infektionsimmunologie" des Helmholtz- Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig hat diesen Aspekt des Alterns genauer untersucht.

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Wie Ernährung gesundes Altern beeinflusst

Die richtige Kombination von Proteinen ist ausschlaggebend, weniger eine reduzierte Kalorienzahl.

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Mit Ausdauertraining gegen das Altern

Kardiologe Dr. Christian Werner vom Universitätsklinikum des Saarlandes erhält erneut Preis für seine Arbeit über Altersforschung.

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Pflegeheim Rating: Viele auf wackeligen Beinen

Autoren fordern Heimpreis-Freigabe und Qualitätswettbewerb

Die wirtschaftliche Situation vieler deutscher Pflegeheime hat sich in den vergangenen Jahren verbessert, trotzdem ist noch jedes 7 Heim in Insolvenz-Gefahr. Der Druck wird mit strukturellen Änderungen in Zukunft noch steigen - das zeiegn Wissenschaftler von RWI Essen, ADMED GmbH und Institute for Health Care Business GmbH (HCB) im "Pflegeheim Rating Report 2007" auf. Die Autoren empfehlen eine Freigabe der Heim-Preise, allerdings mit einer Festlegung von gesetzlichen Pflege-Mindestnormen. (mehr...)

BMBF-Projekt erhält 2,8 Millionen Euro für drei Jahre

„Gesundheit im Alter“ an der RUB

Mehrfacherkrankungen sind das Schicksal vieler alter Menschen. Und ihre Zahl wird im Zuge der demographischen Veränderungen drastisch steigen. Die Altersforschung in Deutschland steht allerdings erst am Anfang. Schwung kommt in die Sache jetzt durch das Verbundprojekt „PRISCUS“. Es startet mit einem Workshop am 29. und 30. November an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). (mehr …)

Frankfurter Sportmediziner untersuchten Sport im Alter

Erfolge schon nach vier Wochen

Leider unumstößlich wahr: Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit lassen im Alter nach. Aber dieser Prozess kann durch geeignetes Training stark verzögert werden, wie eine neue Studie Frankfurter Sportmediziner zeigt. Sie belegt außerdem, dass der Zeitpunkt des Beginns sportlicher Aktivitäten eine geringere Rolle spielt als gedacht: In jedem Alter kann mit Sport begonnen werden und zu Erfolgen führen! (mehr …)

Neuer Studiengang zu Sport & Bewegung im Alter

Innovatives Masterprogramm startet an der Sporthochschule Köln

Viele Unfälle, Krankheiten und Verletzungen bei Arbeitnehmern 50+ oder älteren Mitbürgern generell könnten durch sportliche Prävention vermieden werden. Doch hier fehlen häufig noch die Fachkräfte, die immer dringender benötigt werden. Die Sporthochschule Köln reagiert auf den demographischen Wandel mit einem innovativen Studiengang. (mehr...)

Vorbereitet auf die Rente mit 67?

Dortmunder Institut prüft Voraussetzungen für die Weiterarbeit

Der Renteneintritt mit 67 Jahren ist beschlossene Sache. Aber haben alle Arbeitnehmer auch die richtigen Voraussetzungen, um so lange zu arbeiten? Diese Frage untersucht nun das Institut für Gerontologie, ein An-Institut der Universität Dortmund mit einer Befragung älterer Arbeitnehmer. (mehr…)

Sex macht das Alter lebenswerter

Sexuell zufriedene Frauen kommen mit dem Älterwerden besser zurecht, berichtet die "Apotheken Umschau". (mehr...)

Trägheit ade – der Sessel wird zum Fitnesstrainer

Sport machen, ohne den Wohnzimmerstuhl zu verlassen – dieser Wunschtraum könnte bald in Erfüllung gehen. 

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Wer pflegt uns in Zukunft? Fachkräftemangel beim Pflegepersonal bereits jetzt absehbar

Der demografische Wandel wird zu einem Fachkräftemangel in den Pflegeberufen führen: Im Jahr 2025 werden rund 152.000 Beschäftigte in Pflegeberufen fehlen, um die dann zu erwartende Zahl an Krankenhauspatientinnen und -patienten und Pflegebedürftigen zu versorgen. (mehr...)

Häusliche Pflege: Bremer Gesundheitsprojekt "saluto" mit Innovationspreis ausgezeichnet

Das Bremer Gesundheitsprojekt "saluto" hat den "Häusliche Pflege Innovationspreis 2010" erhalten. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung der Fachzeitschrift "Häusliche Pflege" geht alljährlich an innovative Managementideen ambulanter Pflegedienste und wurde am 9. November 2010 in Köln überreicht.(mehr...)

 

Ein Drittel weniger Kalorien hält die grauen Zellen fit

(idw) Dass die Ernährung einen entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden hat, ist bekannt. Dass aber unser Gehirn im Alter besser funktioniert, wenn wir kalorienärmer essen, wurde jetzt erstmals wissenschaftlich bewiesen.

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Gesunde Pfunde / Ältere dürfen ruhig etwas mehr auf die Waage bringen

Baierbrunn (ots) - Über 70-Jährige mit ein paar Extra-Pfunden leben länger als Gleichaltrige mit Normalgewicht, berichtet die "Apotheken Umschau".

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Bewegung bis ins hohe Alter – BAGSO unterstützt neues Angebot der Deutschen Turner-Bundes

Therapie vieler Erkrankungen eine große Bedeutung zu. Prof. Wildor Hollmann, der weltweit anerkannte Sportmediziner, hat es so formuliert: „Es gibt kein Medikament, das einen vergleichbaren Effekt hat wie das körperliche Der Bewegung kommt sowohl in der gesundheitlichen Prävention als auch in der Training. Gäbe es ein Medikament mit so hervorragenden Wirkungen und quasi ohne Nebenwirkungen, wäre jeder Arzt gefordert, es zu verschreiben.“

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Mangelernährung: Eine Frage der Mundgesundheit?

Mediziner, Zahnärzte und Pflegewissenschaftler der Universität Witten/ Herdecke sehen nach einer ersten Pilotstudie in drei Wittener Altenheimen einen Zusammenhang: Wenn Bewohner von Altenheimen Probleme mit Zähnen und Zahnfleisch haben, dann haben sie auch eher Probleme mit der Ernährung.

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Studie über Krankheit und Pflege in 2050 warnt eindringlich

TV-Horrorszenarien über Alter nicht unrealistisch

Die demographische Entwicklung kann in Deutschland unangenehm werden – diese Folgerung ist so unkonkret wie allgemein bekannt. Jetzt hat eine Studie des renommierten Fritz-Beske-Instituts für Gesundheits-System-Forschung in Kiel konkretere Zusammenhänge offenbart. Grundlage ist eine Hochrechnung des Instituts über die Gesundheits- und Pflegeversorgung bis 2050. Demnach sind es vor allem die heute ca. 30-Jährigen, die mit starken Einschnitten „im persönlichen Bereich“ rechnen müssen. (mehr …)

Kreatin für gesundes Altern und langes Leben

Bei Mäusen funktioniert es – auch beim Menschen?

Auf 969 Lebensjahre, die dem biblischen Methusalem zugeschrieben werden, wird es der moderne Mensch wohl nie bringen. Eine kleine Verlängerung der Lebenszeit und eine Verzögerung der Alterungsprozesse scheinen aber durchaus realistisch - möglicherweise mit Hilfe der organischen Säure Kreatin. Die Einnahme von Kreatin führt bei Mäusen zu einer Lebensverlängerung von neun Prozent, das haben Wissenschaftler der Neurologischen Klinik der Universität München jetzt herausgefunden. Funktioniert das bald auch beim Menschen? (mehr...)