
„Gelsenkirchener Unternehmen mit Weitblick 2011“ – diese Auszeichnung wurde an drei ortsansässige Unternehmen vergeben. Unternehmen mit einer lebendigen Firmen-philosophie, die eine weitsichtige und vorurteilsfreie Einstellungspolitik gegenüber Arbeitnehmern 50plus beinhaltet.

Den zehnten Jahrestag der Kirchenführerausbildung feierten am Freitag (25. November 2011) mehr als 100 Absolventen aus Westfalen, Dozenten und Ehrengäste auf Einladung des Evangelischen Erwachsenenbildungswerks Westfalen und Lippe e. V. in Unna. Albert Henz, Vizepräsident der Evangelischen Landeskirche von Westfalen, und Prof. Dr. Thomas Erne, Direktor des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart der Evangelischen Kirche in Deutschland mit Sitz in Marburg dankten den Absolventen in der historischen Stadtkirche von Unna für ihr Bemühen um die Wahrnehmung von Kirchen.
Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), warnt vor einer zunehmenden Armutswanderung von Rumänen und Bulgaren nach Deutschland. Im Interview mit dem ARD-Politikmagazin "Report Mainz" erklärte Buschkowsky: "Ich glaube, wir stehen vor einer Armutswanderung in der EU. Ich glaube, das muss jedem klar sein. Die Roma-Familien, die jetzt zu uns kommen, haben offensichtlich die Absicht zu bleiben."
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IAT untersuchte Einkommensentwicklung und Konsumverhalten
Ein großer Teil der älteren Menschen in Deutschland ist finanziell gut aufgestellt. Insbesondere die Hochaltrigen verbuchten in den letzten Jahren Einkommenszugewinne. Allerdings geht die Einkommensschere immer weiter auseinander und das Risiko von Altersarmut besteht nach wie vor, insbesondere für alleinstehende ältere Frauen. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT / FH Gelsenkirchen) auf Grundlage der Einkommens- und Verbraucherstichproben 2003 und 2008 des Statistischen Bundesamtes.
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Neben Aspekten der Arbeitsgestaltung bestimmt die Unternehmenskultur entscheidend mit, ob vorhandene Gesundheitskompetenzen der Beschäftigten zum Tragen kommen und weiterentwickelt werden. Der jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte Bericht „Gestaltung von lernförderlichen Unternehmenskulturen zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ identifiziert Rahmenbedingungen für das betriebliche Gesundheitsmanagment
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„Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.“ Dieses Zitat von Henry Ford bringt das Bildungsverständnis der heutigen Zeit auf den Punkt. Wissen ist aus dem Leben des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Haben sich die großen wissenschaftlichen Neuerungen früher oft nur langsam verbreitet und vielleicht zwei- oder dreimal pro Jahrhundert ergeben, gehen Experten heute davon aus, dass es alle 10 – 20 Jahre zu technologischen Sprüngen kommen kann. Wo unser Wissen so rasant wächst und das Leben bequemer macht, wird auch Bildung immer wichtiger.
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Die 2,1 Millionen erwerbstätigen Akademiker, die ein Studium der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik absolviert haben, vergreisen zunehmend. Im Jahr 2025 werden knapp 50 Prozent mehr MINTler in den Ruhestand gehen als heute.
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In der Diskussion um Rente mit 67 Jahren weist das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) auf einen oftmals nicht beachteten Aspekt. „Bei aller Kritik sollte nicht vergessen werden, dass die Rente ab 67 die Selbstverwirklichungschancen und die berufliche Teilhabe älterer Arbeitnehmer erhöhen kann“, sagt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des Kuratoriums. Er erklärt, dass viele ältere Menschen bereit seien, länger erwerbstätig zu bleiben und nicht in den Vorruhestand oder in Rente zu gehen.
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Immer mehr Deutsche sind bereit, später in den Ruhestand zu treten: Rund vier von zehn Männern wollen über das Rentenalter hinaus arbeiten. Bei den Frauen ist der Anteil zwar deutlich geringer, liegt aber immerhin noch bei 27 Prozent.
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Göttinger Neurowissenschaftler beschreiben erstmals, dass ein verändertes Zusammenspiel von Umwelt und Genom zum Verlust von Lernvermögen im Alter führt.
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Lediglich jeder dritte Deutsche geht direkt aus einer stabilen Beschäftigung in Rente, nur jeder Zehnte arbeitet dabei bis 65. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des Altersübergangs-Monitors des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
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Für Untersuchungen zur geistigen Fitness ältere Arbeitnehmer ist die PFIFF-Projektgruppe, zusammengesetzt aus Wissenschaftlern der Universitäten Bochum und Dortmund sowie der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. aus Ebersberg, auf der Suche nach "Untersuchungasobjekten". Einen wichtigen Kooperationspartner hatte die Gruppe mit OPEL in Bochum schnell gefunden. Die Arbeiter aber sind zurückhaltend, befürchten negative Konsequenzen durch die Ergebnisse. Diese aber schließt PFIFF ganz deutlich aus und sucht nun weiter Fließbandarbeiter, die teilnehmen möchten. (mehr...)
Die Dortmunder Universität hat schon früh die Zeichen der Zeit erkannt und ein Studienmodell für Ältere entwickelt. Egal ob Soziologie, Geschichte oder Pädagogik - jeder über 50 kann hier sein Interessensgebiet vertiefen. Das zweieinhalbjährige "Weiterbildungsstudium" soll auch für nachberufliche, z.B. ehrenamtliche Tätigkeiten qualifizieren.
Erfahren Sie hier mehr über das Dortmunder Studien-Modell
Christel Wolf (57) ist an der Uni Dortmund bereits im 3. Semester eingeschrieben. Ihre Laufbahn als Lehrerin beendete sie früh, um sich selbst noch mal ihrer Leidenschaft am Lernen zu widmen.
Lesen Sie über die Hernerin:
- unseren Bericht über Christel Wolfs Erfahrungen
- ihre ganz eigenen Schilderungen im Uni-Tagebuch aus dem 1. Semester!

Die Gesellschaft altert – und mit ihnen die Belegschaften in Betrieben. Dies ist bekannt. Aber nicht, wie unter diesen Umständen Unternehmen und Organisationen innovativ bleiben können. Das untersucht nun eine Studie der Bremer Jacobs Universität. Mit einem internationalen Forscher-Team, das Projekt läuft drei Jahre. (mehr ...)

Kann man mit einer älteren Belegschaft konkurrenzfähig bleiben? In Zeiten des demographischen Wandels für Großbetriebe und KMU eine wichtige Frage. Antworten sucht jetzt das Projekt „PFIFF“, an dem Forscher aus Bochum, Dortmund und Erlangen mitwirken. Es untersucht, wie die intellektuellen Fähigkeiten älterer Arbeitnehmer erhalten werden können. (mehr …)

Das Altern der Gesellschaft zeitigt Folgen, an die (fast) niemand denkt. Eine Tagung an der Universität Witten/Herdecke ging jetzt den Folgen des demographischen Wandels für die medizinische Versorgung nach. Die wird immer schwieriger. Sie kann angemessen nur gelingen, wenn die diversen Professionen – Ärzte, Pflegende usw. – ein koordiniertes Zusammenspiel erreichen. (mehr …)

Wohnungsmarkt wächst dank 50plus – trotz Bevölkerungsschwunds
Der demographische Wandel führt zu einem Bevölkerungsrückgang. Aber weniger Menschen bedeuten nicht automatisch, dass auch der Wohnungs- und Immobilienmarkt schrumpft. Das geht aus einer aktuellen Studie der LBS hervor. Sie zeigt: Dank 50plus wird bis 2020 die Nachfrage nach Immobilien und Modernisierungen steigen. 50plus erweist sich für alle am Wohnungsmarkt handelnden Akteure als attraktive Zielgruppe. (mehr …)
Wie ist das Leben eines Menschen verlaufen? Welche Erfolge konnte er für sich verbuchen? Wo musste er Niederlagen einstecken? Wie hat sich sein Privatleben gewandelt - und wie seine gesellschaftspolitischen Einstellungen? All diesen Fragen gehen Wissenschaftler in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertem Langzeitprojekt an den Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und Köln nach.
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Erfolgsfaktor Alter
Älteren Firmengründern gelingt die „zweite Karriere“ oft besser als jungen Debütanten. Erfolgsfaktoren sind die größeren Berufs- und Lebenserfahrungen.
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70-Jährige schneiden bei Intelligenztests besser ab als frühere Generationen, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".
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In absehbarer Zukunft wird es einen Mangel an Führungskräften und damit einen Mangel an Wissen geben. Um dem vorzubeugen, sucht die Initiative "Erfahrung Deutschland" nach Führungskräften im Ruhestand, die ihr Wissen weitergeben möchten. (mehr...)
Die TU Dortmund eröffnet zum kommenden WS einen neuen Master Studiengang "Alternde Gesellschaften". Er richtet sich an Studierende unterschiedlicher, zumeist sozialwissenschaftlicher Disziplinen.
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Ältere in Deutschland haben es schwer auf dem Arbeitsmarkt. Nur – gute Gründe dafür gibt es immer weniger. Der Sozialexperte Prof. Dr. Dieter Döring bringt die Resultate seiner Forschung auf den Punkt: Arbeitnehmer bleiben leistungs- und konkurrenzfähig im Alter durch gezielte Weiterbildung. Hier aber gibt es in Deutschland strukturelle Schwächen. (mehr …)
Im Jahr 2020 werden über 13 Prozent der Mitarbeiter in deutschen Betrieben zwischen 50 und 65 Jahre alt sein. Das stellt große Herausforderungen an die älteren Arbeitnehmer und die Arbeitgeber, die aber positive Voraussetzungen für die Rente mit 67 schaffen können. Das hat das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen jetzt festgestellt. (mehr...)