Selbstbestimmt die Risiken des Alters gestalten hat für die Deutschen Priorität
Das Leben im Alter aktiv nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, ist stärker denn je Ziel der Deutschen. Rund vier von zehn Männern wollen über das Rentenalter hinaus arbeiten. Bei den Frauen ist der Anteil zwar deutlich geringer, liegt aber immerhin noch bei 27 Prozent. (mehr...)
Leipziger Wohngesellschaft geht neue (Werbe-)Wege
Mit dem Slogan „Leipzig – gegen Mangel im Alter“ wirbt die bevölkerungsreichste Stadt der neuen Bundesländer um Ältere im Ruhrgebiet – und will möglichst viele zum Umzug bewegen. Ab Juni sind Plakate, Anzeigen und weitere Aktionen in Duisburg geplant. (mehr …)
Baierbrunn (ots/ Senioren Ratgeber) - Rund fünf Stunden sitzen deutsche Senioren im Schnitt jeden Tag vor der Mattscheibe. Doch glücklich macht sie der hohe Fernsehkonsum nicht, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" unter Berufung auf kalifornische Wissenschaftler.
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Der Entwurfsatlas aus dem Birkhäuser Verlag stellt neben detaillierten Fachinformation eine große Bandbreite vorbildlicher Ergebnisse des Planens und Entwerfens für das Wohnen im Alter dar.
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Uneingeschränkter Tourismus
"Uneingeschränkt Lammertal" - unter diesem Motto fand kürzlich die Auftaktveranstaltung von Touristikern für Touristiker innerhalb des Forschungsprojektes e-motion zum Thema "Chancen im barrierefreien Tourismus" in Abtenau im barrierefreien Landhotel Traunstein statt.
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Spielen an der Videokonsole vertreibt Schwermut und Vergesslichkeit
Ob Bowling, Tennis oder Golf: Das Spielen an einer Videokonsole kann bei manchen Menschen Depressionen lindern, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".
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Ruhrgebietskalender für den guten Zweck ist da!
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Ministerium baut Forschungsförderung für Assistenzsysteme aus / Staatssekretär Rachel eröffnet 3. AAL-Kongress von BMBF und VDE
Notruftechnik, die von selbst Hilfe holt, Bodenbeläge, die gefährliche Stürze erkennen und melden sowie sogar Roboter, die einem das Frühstück ans Bett bringen - so genannte intelligente Assistenzsysteme bieten älteren und hilfsbedürften Menschen die Chance auf ein sicheres Leben in den eigenen vier Wänden.
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VDI-Expertenforum zur Gerontotechnik® am 3. März 2010 in Düsseldorf
Der VDI veranstaltet am 3. März 2010 in Düsseldorf das Expertenforum "Gerontotechnik® - Produkte für Generationen" zusammen mit der Gesellschaft für Gerontotechnik® (GGT). Hier diskutieren Experten Marktchancen und Produktinnovationen sowie Auswirkungen auf Ingenieurtätigkeiten durch eine Ausrichtung von Produkten auf die Generation 50plus.
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Die diesjährige Zuliefermesse Ost-Westfalen (ZOW) wird ganz im Zeichen der Innovationen für eine alternde Bevölkerung stehen. Dafür wurde vom Universal Design e.V. ein Sonderbereich gestaltet.
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In einer aktuellen Studie der Deutsche Bank Research werden die Potenziale und Herausforderungen einer altersgerechten Informationstechnik beschrieben.
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In Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg und der Agentur Loma Linda präsentiert grauwert eine Ausstellung mit Produkten des alltäglichen Lebens, die durch ihre Benutzerfreundlichkeit die Lebensqualität von Alt und Jung verbessern. Die Exponate laden zum Ausprobieren ein und machen so das Konzept Universal Design erlebbar.
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Ältere Menschen möchten möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben. Das Projekt "Service4home" entwickelt und erprobt dafür auch unkonventionelle Lösungen: eine digital vernetzte Serviceagentur - ausgestattet mit pfiffiger Technik, etablierten Dienstleistern und viel ehrenamtlichem Engagement. In einer zwölfmonatigen Pilotphase testen Senioren nun verschiedene Dienstleistungen. Daraus entwickeln die sieben Projektpartner unter Leitung des Lehrstuhls für Informations- und Technikmanagement an der RUB bis 2011 ein tragfähiges Geschäftsmodell.
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Die soziale Lage und das Wohlbefinden älterer türkischer Migrantinnen und Migranten untersuchte das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt in einer vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung beauftragten Studie. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass türkische Migrantinnen und Migranten über 50 Jahre mehrheitlich gut in Deutschland integriert sind und sich hier wohlfühlen.
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Renommierte Referenten bei der Sommerschule des Marsilius-Kollegs der Universität Heidelberg vom 31. August bis 11. September 2009 - Öffentlicher Vortrag mit Prof. Dr. Ursula Lehr am 1.9.2009 in der Alten Aula der Universität
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Experten fordern bessere Umsetzung der Leitlinien
Berlin – Obwohl es wirksame Mittel gegen Osteoporose – den Knochenschwund im Alter – gibt, erhält nur eine Minderheit der betroffenen Menschen eine angemessene Behandlung.
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Claudel & Rodin, Kahlo & Rivera oder Münter & Kandinsky, so heißen die Künstlerpaare, die fast jeder Kunstinteressierte kennt. Überraschenderweise fehlt bis heute eine umfassende Ausstellung, die das Thema „Paare in der Kunst“ analysiert. Das Wallraf zeigt ab 31. Oktober 2008 in einer weltweiten Premiere, wie sich Künstler in ihrer Liebe zueinander gegenseitig beeinflusst haben.
Die Ausstellung „Künstlerpaare – Liebe, Kunst und Leidenschaft“ blickt dazu auf das Leben, die Liebe und das Werk von dreizehn berühmten Künstlerpaaren. Furiose und skandalträchtige Verbindungen wie Frida Kahlo & Diego Rivera oder Camille Claudel & Auguste Rodin werden ebenso behandelt wie vermeintlich normale Beziehungen à la Paula Modersohn-Becker & Otto Modersohn oder Natalia Gontscharowa & Michail Larionow. Wie auch immer sich die Liebschaften zwischen den einzelnen Künstlerpersönlichkeiten entwickelten, die Schau beweist, sie alle eint ein enormer kreativer Prozess. Und auch nach dem Erlöschen der Liebe haben sich manche Paare in ihrem künstlerischen Schaffen weiterhin stark beeinflusst. So gewährten sich Niki de Saint Phalle & Jean Tinguely auch Jahre nach ihrer Trennung jederzeit kritischen Einblick in ihr Tun.
Rund einhundert Exponate erzählen im Wallraf bis zum 8. Februar 2009 vom Einfluss der Liebe auf die Kunst. Künstlerpaare – Liebe, Kunst und Leidenschaft bietet einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen dieses faszinierenden Themas. Dabei führt sie die Besucher durch einige der spannendsten Epochen der Kunst- und Zeitgeschichte: Vom Expressionismus (Gabriele Münter & Wassily Kandinsky oder Marianne von Werefkin & Alexej von Jawlensky) über den Dadaismus (Hannah Höch & Raoul Hausmann) bis hin zum „Action Painting“ (Lee Krasner & Jackson Pollock). Die Ausstellung wird von der Kunststiftung NRW unterstützt und macht nach Köln in Den Haag Station. Dort ist sie vom 21. Februar bis 1. Juni 2009 im Gemeentemuseum zu sehen.
Adresse:
Obenmarspforten
(am Kölner Rathaus)
50667 Köln
Telefon 0221-221/2 11 19
Fax 0221-221/2 26 29
Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr 10-18 Uhr
Do 10-22 Uhr
Sa, So & Feiertag 11-18 Uhr

Erstmals konzentriert sich eine umfassende Museumsausstellung von Gerhard Richter ausschließlich auf die Abstrakten Gemälde, die seit Mitte der 1970er Jahre entstehen und sein Oeuvre seitdem dominieren. Ausgangspunkt sind die Serien „Cage“ von 2006 und „Wald“ aus dem Jahre 2005, von denen die letztere zum ersten Mal in Europa gezeigt wird. Der darin dargestellte Stand von Richters malerischer Entwicklung wird zurück verfolgt zu ihren in den mittleren 1980er Jahren angelegten Wurzeln. Diese reichen über die vierteilige Werkreihe „Bach“ (1992) und das farblich reduzierte „St. Gallen“ (1989) bis zu den früheren äußerst farbintensiven Bilder wie „Blau“ (1988) oder „Claudius“ (1986).
Die zum Teil sehr großen Formate sind vielschichtig angelegt. Ihre Farbstrukturen werden mit Pinseln, Rakeln und Spachteln aufgetragen, die über die nassen Farbschichten gezogen werden, wobei bereits vorhandene durch neue überlagert oder ganz ausgelöscht werden.
Die Bilder sind daher von einer ungeheuren malerischen Dichte. Laut Gerhard Richter lassen „Willkür, Zufall, Einfall und Zerstörung zwar einen bestimmten Bildtypus entstehen, aber nie ein vorherbestimmtes Bild“. Diese Gemälde seien Ergebnis einer „sehr geplanten Spontaneität“. Für Gerhard Richter ist Malerei „die Schaffung einer Analogie zum Unanschaulichen und Unverständlichen, das auf diese Weise Gestalt annehmen und verfügbar werden soll“.
Die rund 40 gezeigten Gemälde sind zwischen 1986 und 2008 entstanden und stammen aus öffentlichen und privaten Sammlungen in Europa und den USA und sind zum Teil noch nie in Deutschland ausgestellt worden. Außerdem wird im Rahmen der Ausstellung eine gerade erst vollendete, 100-teilige Arbeit von Gerhard Richter präsentiert. Sie besteht aus paarweise gehangenen Hinterglasbildern in einer Größe von je 30 x 24 cm.
Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Februar 2009 im Ludwig Museum zu sehen.
Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln
Telefon +49-221-221-26165
Weitere Informationen unter : http://www.museenkoeln.de/museum-ludwig/

Neuer Showroom zu barrierefreundlichem Wohnen - Angebot mit umfangreicher Beratung
Unternehmer Albert Landsberger, Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bochum und Chef des Meisterbetriebs „ALDO“, beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Thema Barrierefreiheit. Ab Mai 2008 will er alte und junge Skeptiker vom barrierefreundlichen Wohnen überzeugen - unter dem Motto "Design in funktion" hat er deshalb an der Castroper Straße in Bochum einen speziellen "Showroom" eröffnet. (mehr...)

Bereits vierte Auflage der Messe vom 11. bis 13. April 2008 in München
Die Fragen, Probleme und Interessen der Generation 50plus sind vielfältig. Darauf abgestimmt ist das Konzept der „Die 66“ – Deutschlands größter Messe für diese Generation, die im April 2008 zum vierten Mal in München statt findet. Bei weit über 100 Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops stehen Experten den Besuchern Rede und Antwort. Themen sind dabei Tourismus & Reisen, Gesundheit & Wellness, Wohnen und Leben, Hilfen zum Leben, Immobilien, Lebensstil und Mode, Sport & Fitness, Recht & Soziales, Finanzen & Sicherheit, Computer & Co. und Kulinarisches...

Hertener Modellwohnung zeigt wie Junge und Alte sich das Leben erleichtern können
Eine Arbeitsplatte zum hoch- und runterkurbeln, elektrisch betriebene Rollladen oder eine ebenerdige Dusche –solche „Gimmicks“ sind zu Hause ziemlich praktisch und das nicht nur für „alte Leute“. Eine Hertener Modellwohnung, gemeinsam geplant und eingerichtet von der Stadt Herten, der Hertener Wohnstätten Genossenschaft (hwg) und ortsansässigen Handwerkern, zeigt viele Möglichkeiten auf, wie sich alle Generationen den Alltag in den eigenen vier Wänden erleichtern können. (mehr…)
Was die Deutschen wirklich glücklich macht ...
... bringt nun eine Umfrage ans Licht. Demnach verbinden die Deutschen ein intaktes Elternhaus, Gesundheit und Neues, das sie erlernen dürfen, mit Glück. Überhaupt werden immateriellen eher als materiellen Werten "Glücksbringer"-Qualitäten zugesprochen. Die repräsentative Befragung wurde von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegeben. (mehr ...)
Gezielte Informationssuche im Web am wichtigsten
„Ergänzungsmedium“ – so könnte man die Rolle des Internet für über 50-Jährige charakterisieren. Angehörige dieser Gruppe gehen ins Netz, um Themen nachzugehen, auf die sie in klassischen Medien gestoßen sind. Während der Wunsch nach Information ganz oben auf der Liste derjenigen steht, die das Internet nutzen, ist aber auch klar: Begriffe und Sprache des Internet stellen eine große Zugangsbarriere dar. Dies ergab eine Umfrage zur Internet-Nutzung Älterer. (mehr …)

Befragung zum Einkaufen von BAGSO und den Verbaucherzentralen
Einkaufen kann für ältere Menschen zum Hürdenlauf werden, das hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO) jetzt gemeinsam mit den Verbraucherzentralen herausgefunden. Die gemeinsame Umfrage „Supermarkt – alles super?“ mit 3.326 Teilnehmern aus dem ersten Halbjahr 2007 zeigte: Supermärkte müssen seniorenfreundlicher werden. (mehr ...)
Großer Andrang im Wissenschaftspark GE
Der Schwerpunkt des 5. Wohnprojektetags NRW im Wissenschaftspark NRW lag auf genossenschaftlichen Wohnformen. Und der Andrang war groß. 170 Zuhörer und Vertreter von 20 Ausstellern vertieften sich bei Vorträgen, Arbeitsgruppen und persönlichen Gesprächen in das Thema. Klar war am Ende: Die Genossenschaft als Form gemeinschaftlichen, intergenerativen Wohnens hat eine große Zukunft. (mehr …)

Vorsitzender Link will einen Stufenplan von der Regierung
Anlässlich eines Besuches in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt forderte Walter Link, Vorsitzender des Seniooren-Dachverbandes BAGSO mit über 12 Millionen Mitgliedern, eine Angleichung der Ostrenten an das Westniveau. Die Bundesregierung müsse 17 Jahre nach der Einheit endlich einen konkreten Stufenplan vorlegen (mehr...)
Preisverleihung: Ideenwettbewerb für Zielgruppe 50plus
Mit dem Dortmunder Modellprojekt „GenerationenZukunft am See“ soll in Zeiten des demographischen Wandels ein generationenfreundlicher Standort entstehen. Um dieses Projekt zu unterstützen, wurde ein Ideenwettbewerb durchgeführt. Die Teilnehmer – Unternehmen, Einzelpersonen oder Freiberufler – können hierbei bis zu 4000 € gewinnen. Jetzt steht die Preisverleihung für die besten Ideen an. (mehr …)
Nachhaltigkeitsfonds und "umweltfreundliche" Altersvorsorge
Wer auch nach der Berufstätigkeit noch über die Runden kommen möchte, kommt mit der Staats-Rente selten aus. An Zusatzangeboten mangelt es nicht - Nachhaltigkeit und Umwelt spielen dabei selten eine Rolle. Das muss nicht so sein: Für Anleger, die auch Wert auf ökologische und soziale Kriterien legen, gibt es nun mit www.ecotopten.de eine Übersicht über nachhaltige Vorsorgeprodukte - gefördert von zwei Bundesministerien. (mehr...)
Die KfW Bankengruppe förderte das altersgerechte Umbauen im Jahr 2010 bereits mit über 100 Mio. EUR. Mit der KfW-Förderung können zum Beispiel Aufzüge eingebaut, Türen verbreitert oder Bäder barrierearm umgebaut werden.
Mit dem Ziel, junge Menschen zum Gestalten für ältere Generationen und Menschen mit Beeinträchtigung anzuregen, veranstaltet das Vincentz Network den Designwettbewerb “Lebens(t)räume“.
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Demenz. Die meisten assoziieren damit trostlose Bilder verwirrter Menschen, deren Persönlichkeit mit ihrem Gedächtnis nach und nach erlischt. Eine deprimierende Vorstellung, die viele am liebsten verdrängen. Seit Ende des vergangenen Jahres zeigt die Kampagne “Konfetti im Kopf – Demenz berührt mit vielen Gesichtern“ ein anderes Bild der Betroffenen.
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Unter dem Titel “Wohnen: Lebensqualität für alle“ hat das Kompetenzzentrum der Hamburger Handwerkskammer eine Publikation herausgegeben.
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Wer verreist, sollte ausreichend versichert sein, um im Krankheitsfall nicht auf den Behandlungskosten sitzen zu bleiben. Was viele nicht wissen: Die gesetzliche oder private Krankenversicherung, die zuhause in Deutschland guten Schutz gewährt, zahlt in vielen Fällen nicht oder nur zum Teil.
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Acht Prozent aller Älteren in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Sie sind eine quantitativ kleine Bevölkerungsgruppe - die älteren Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Viele von ihnen haben den größten Teil ihres Lebens in Deutschland verbracht und sind hier in das Ruhestandsalter hineingewachsen. Wie spiegelt sich die Lebenssituation dieser Menschen in den Zahlen der Statistik wider?
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Chance für die Wirtschaft
Die Wirtschaft schaut meist auf die Kundengruppe der 14- bis 49-Jährigen. Und das, obwohl schon heute die Kaufkraft der über 50-Jährigen größer ist als die der anderen Gruppen. Vorurteile und Vernachlässigung kommen vor allem aus der Wirtschaft selbst – dabei hat cleveres Produktdesign für Ältere längst das Zeug dazu, Design für alle zu sein. (mehr …)

Geschichten vom Buch, dem Lesen, dem Revier ...
Mit dieser neuen Themenseite erschließt ID55 dem Buch sein Revier: Was wird wo im Ruhrgebiet gelesen – und geschrieben? Wo haben "Bücherwürmer" ihre "Szene", wo finden sie neue Nahrung; also Projekte, Pläne und Partner, Bibliotheken und Buchhandlungen? Aber selbstredend werden wir auch Bücher vorstellen. Regelmäßig, peu à peu. Hier alles zur Literatur an der Ruhr ...
Rat und Hilfe bei innovativen Projekten
Wie realisiere ich ein intergeneratives Wohnprojekt? Antworten und Anregungen zu diesem Thema gibt es bei der WohnBund-Beratung NRW, die Wohnprojekte in ganz NRW bei der Planung und Realisierung unterstützt. (mehr...)
Regierung fördert Wirtschaftskraft der Generation 50+
Gute seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen sind eine Wachstumsbranche. In Deutschland steckt der Markt allerdings noch in den Kinderschuhen. Mit dem neuen Unternehmensprogramm "Wirtschaftsfaktor Alter - Unternehmen gewinnen" will Familienministerin Ursula von der Leyen jetzt Unternehmen und gleichzeitig ältere Verbraucherinnen und Verbraucher stärken. (mehr...)
„Tausche Babysitten gegen Ölwechsel“ ...
... ist in Tauschringen kein Unsinn, sondern Usus. Und manchmal stehen die Händel fast im Hintergrund. Weil sich junge und alte, reiche und arme, arbeitslose und beruflich erfolgreiche Menschen begegnen. (mehr …)

Projekt „mehrkultur 55plus“
Die Generation 55plus steht im Mittelpunkt einer landesweiten NRW-Initiative. Mehr Kulturschaffende in der Gruppe sollen angesprochen und gefunden, mehr altersgerechte Kulturangebote geschaffen werden.
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