Die meisten Omas und Opas verstehen sich prächtig mit ihren Enkeln
Das Verhältnis zwischen Großeltern und ihren Enkelkindern ist in den allermeisten Fällen ganz hervorragend. Die große Mehrheit der Opas und Omas in Deutschland (87,0 %) gibt an, sie hätten ein sehr gutes Verhältnis zu den Kindern ihrer Kinder.
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Die meisten Großeltern verstehen sich blendend mit ihren Enkelkindern und pflegen regelmäßigen Kontakt.
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Warum beschäftigen sich Jugendliche freiwillig mit dem, was Ältere interessiert? Und erstellen mit großem Engagement einen Kulturführer für Leute jenseits der 60? Und dann auch noch überwiegend Schülerinnen mit Migrationshintergrund.
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Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat heute den 6. Altenbericht entgegengenommen. Der 6. Altenbericht steht unter der Überschrift „Altersbilder in der Gesellschaft". Er soll dazu beitragen, ein modernes, realistisches und zukunftsgerichtetes Altersbild zu verankern und eine öffentliche Debatte anzustoßen und zu begleiten.
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Studie am Institut für Public Health und Pflegeforschung soll dabei helfen, gezielte Strategien für eine Imagekampagne zu entwickeln - Befragungen erfolgten in mehreren norddeutschen Städten
Schon jetzt ist auf Grund der demografischen Entwicklung klar: In den nächsten Jahren wird es zu einem erhöhten Bedarf an qualifizierten Fachkräften in der Pflege kommen. Doch die Bewerberzahlen sind rückläufig, obwohl Auszubildende durchaus positiv über ihren zukünftigen Job berichten. Eine Studie der Universität Bremen soll dabei helfen, gezielte Strategien für eine Imagekampagne zu entwickeln.
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Senioren in der Bus- und Gruppentouristik
Profilierte Experten nehmen die wichtigste Zielgruppe ins Visier
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Marita Gerwin (55) ist Sozialpädagogin und in der Zukunftsagentur der Stadt Arnsberg tätig. Das Miteinander von Alt und Jung wird dort seit Jahren erfolgreich praktiziert.
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Heranwachsende haben nicht nur häufiger Stimmungstiefs im Vergleich zu Erwachsenen, sie versuchen auch öfter, negative Gefühle zu erhalten oder zu verstärken. Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Muster umzukehren.
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Am vergangenen Samstag traten bei der Firma Sportinho in Herne neun Kandidatinnen an, um sich im Finale des Modelcontests „Das Gesicht 2009“ einer fachkundigen Jury auf dem Catwalk zu präsentieren. Mehr als dreihundert Zuschauer drückten ihren Favoritinnen im Alter von 18 bis 62 Jahren die Daumen. Die Gewinnerinnen Aline Schepper (18) aus Wülfrath, Tanja Kötting (37) aus Bochum und die Schwelmerin Dusanka Herberholz (62) wurden zum Gesicht 2009 gekürt und erhielten einen Modelvertrag bei der Agentur Kelly Faces. Zudem werden sie das Cover der Zeitschrift Woman In The City zieren.
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Der Model Contest „Das Gesicht 2009“, initiert von der Dortmunder Model-Agentur Kelly Faces, den Bochumer Smile Studios und der Frauenzeitschrift Woman In The City, geht ins Finale: Aus über vierhundert Bewerberinnen um den Titel „Das schöne Mädchen von Seite Eins“ haben es neun Kandidatinnen ins Finale geschafft – die ältste Finalistin ist die attraktive 62-jährige Zahnärztin Dusanka Herberholz aus Schwelm.
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Seit dem Reisestart im Mai 2007 haben sich rund 400 Kommunen und soziale Einrichtungen an den Kreativprojekten, den wissenschaftlichen Studien und den Themenworkshops der Landesinitiative „Junge Bilder vom Alter“ beteiligt. „Dabei wurden vorherrschende Altersbilder auf den Prüfstand gestellt und die Entwicklung positiver Leitbilder für eine generationsgerechte Gesellschaft entwickelt“, sagte Minister Armin Laschet. Am „Tag der Generationen“ lassen sich die Resultate der Kreativprojekte im „Casa“ bestaunen. Zudem bietet die Volkshochschule von 14 bis 17 Uhr ein begleitendes Fachforum an.
Zu Lesungen und Inszenierungen, die sich mit einer generationsübergreifenden Gesellschaft auseinandersetzen, lädt das Grillo-Theater von 13 bis 18 Uhr und um 22 Uhr ein.
Mit Ausnahme der Abendvorstellungen ist der Eintritt zu den Veranstaltungen rund um den „Tag der Generationen“ frei.
Infos und Anmeldung unter www.tag-der-generationen.nrw.de
Sind Einzelhändler seniorenfreundlich?
Wie seniorenfreundlich die Hertener Einzelhändler sind, ermitteln Testkäufer ab Sommer. Männer und Frauen im Alter zwischen 50 und 75 prüfen dann, ob die Ausstattung der Geschäfte und die Beratungsqualität den Ansprüchen älterer Kunden genügen.
Derzeit wird ein Kriterienkatalog ausgearbeitet. Bewertet werden beispielsweise, ob der Eingang leicht begehbar ist und ob Informationen leicht lesbar sind. Die Testkäufe sollen den Händlern die Chance eröffnen, mögliche Defizite zu erkennen und zu verbessern.
Wie begegnen Firmen dem demographischen Wandel?
In Deutschland stellt der demografische Wandel Unternehmen vor neue Herausforderungen. Sie müssen ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit auch mit durchschnittlich älteren Belegschaften erhalten. Über die bisherigen Aktivitäten der Firmen gibt es nur wenig Erkenntnisse. Diese Lücke will die Online-Befragung "Demografischer Wandel - Stand der Auseinandersetzung in deutschen Unternehmen" schließen. (mehr...)

Was der Gang über Läufer und Betrachter verrät: Geschlecht, Alter und sexuelle Orientierung
Punktmännchen bringen es an den Tag: Schon ab vier Jahren unterscheidet sich der Gang von Jungen und Mädchen. Und nicht nur das haben die Untersuchungen von Diplom-Psychologe Andrej König vom Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum ergeben: Anhand des Gangs können wir nicht nur das Geschlecht, sondern auch das Alter des Gehenden ablesen. (mehr...)
Ältere helfen Jüngeren bei Konfliktlösung
Beim Projekt „Seniorpartner in School“ (SIS) können sich Ältere ab 55 Jahren zu Schulmediatoren ausbilden lassen. So können sie Schülerinnen und Schülern helfen, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Das Projekt ist gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und läuft bereits in sieben Bundesländern, soll aber in weiteren Ländern eingeführt werden. (mehr …)
Beschäftigung liegt unter fünf Prozent
Arbeit im Alter zu haben ist Glückssache. „64-Jährige stehen so gut wie nicht mehr im Erwerbsleben", sagte Franziska Hirschenauer. Sie ist Autorin einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und legte nun interessante Zahlen vor. Demnach waren 2004 nur rund fünf Prozent der Männer über 64 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Bei Frauen ist die Beschäftigungsquote noch niedriger. (mehr …)
Großteil des Wissens älterer Arbeitnehmer kann bewahrt werden
Wissensträger ermitteln, Wissensinhalte festlegen und den Transfer organisieren – dabei hilft Nova.PE. Das EU-geförderte und an der Ruhr-Universität Bochum beheimatete Projekt hilft, die Wissensübergabe von älteren an jüngere Mitarbeiter eines Unternehmens zu strukturieren und zu organisieren. Über 80% des Wissens von ausscheidenden Mitarbeitern kann so bewahrt werden – für kleine und mittelständische Unternehmen kann das ein Überlebensfaktor sein. (mehr …)
Kleine Fluchten verboten
Einmal im Straßenverkehr „auffällig“ geworden, sollen Ältere nur noch in Grenzen Auto fahren dürfen. In sehr engen Grenzen: etwa „ihrem“ Stadtteil. Das überprüft der Kölner Psychologe Egon Stephan gegenwärtig, in einer vom Bund geförderten Studie. Mit seinem Ansatz erregt der renommierte Psychologe die Gemüter. Dabei will er den Älteren nur helfen. (mehr …)
Diskutieren Sie mit uns im Forum: Sind Senioren am Steuer eine Gefahr? Sind Altersgrenzen im Straßenverkehr sinnvoll?
Alt und Jung ergänzen sich
Über 50? Dann wird bezahlte Arbeit knapp. Bestenfalls warten auf die über 50-Jährigen Frühverrentungsangebote. Im schlechteren Fall stehen sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung – der sie nicht mehr will. Viele Unternehmen realisieren aber, dass sie auf ihr Erfahrungswissen nicht verzichten können – und setzen auf „altersgemischte“ Teams. (mehr …)

Mehrgenerationenhaus + in Langendreer geplant
Betreutes Wohnen für Ältere, Wohnungen für junge Familien und auch genug Platz für die Sandwich-Generation dazwischen. In einem ehemaligen Altenheim in Bochum-Langendreer soll das innovative Mehrgenreationenhaus + entstehen. Hier werden später drei Generationen miteinander leben, wohnen, sich gegenseitig im Alltag unterstützen und in den großen Gemeinschaftsbereichen ihre Freizeit gestalten. (mehr...)

Berufserfahrene Frauen als Mentorinnen für junge Mädchen!
Einen erfolgreichen Übergang von der Schule in eine Ausbildung will das Projekt "Neue Wege in den Beruf" jungen Mädchen aus Zuwandererfamilien im Ruhrgebiet ermöglichen. Im Tandem oder in Gruppen arbeiten die Mentorinnen mit den Mädchen aus neun Städten ein Schuljahr lang zusammen. Im Juni ist das Projekt gestartet - organisiert vom Zentrum Frau in Beruf und Technik. (mehr...)

Beispielhafte Wohnprojekte realisiert
Der Verein W.I.R. vertritt die Idee eines Generationen übergreifenden und gemeinschaftlichen Wohnens. Nach dem WohnreWIR, das in 2004 bezogen wurde, ist mit wir_auf_tremonia ein weiteres Projekt in 2006 fertiggestellt worden. (mehr …)
Neue interdiszplinäre Studie über Generation der Kriegskinder
Endlose Nächte im Bombenhagel, qualvolle Wanderungen, nachdem man aus dem Elternhaus vertrieben worden ist, Vergewaltigung und Bedrohung - die Generation jener, die zwischen 1930 und 1945 geboren worden sind, hat Furchtbares ertragen müssen. Doch nicht jeder wurde von den grausamen Erlebnissen traumatisiert.
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Der demographische Wandel wird das dreigliedrige Schulsystem in Nordrhein-Westfalen in den kommenden 15 Jahren tiefgreifend verändern. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Bertelsmann Stiftung.
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Alt ist wer ein Greis ist, so lautet das Ergebnis der repräsentativen Studie "Die freie Generation 2009". Niemand ist mehr alt: Selbst 70-Jährige glauben, erst mit 77 Jahren diese Schwelle erreicht zu haben. Und das Umfeld gibt den Altersverweigerern recht: Durchschnittlich zehn Jahre jünger als ihr tatsächliches Alter werden heute die Senioren geschätzt. Außerdem hat die ältere Generation eine politische Macht, die sie in diesem Jahr der vielen Wahlen besonders einsetzen wird: 60 Prozent aller Wählerinnen und Wähler sind älter als 45 Jahre.
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Interaktiv und intergenerativ
Mehmet Özdemir (22) und seine ehemalige Grundschullehrerin Hildegard Reuter (74) hätten eigentlich nicht viel gemeinsam. Doch neuerdings sitzen sie gemeinsam am Ostertisch oder kochen zusammen – denn beide engagieren sich im intergenerativen und interkulturellen Projekt "Losgehen. Ankommen" in Bochum-Dahlhausen. Das Stadtteilprojekt des Vereins IFAK e.V. bringt seit September 2006 alte und junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammen. (mehr ...)
Jung und Alt vereint durch Boule
Gemeinsam widmeten sich die Bewohner der Seniorenwohnanlage an der Straße des Bohrhammers und Schüler der Robert-Brauner-Förderschule für geistige Entwicklung Frankreichs Nationalsport – dem Boule-Spiel. Auf der hauseigenen Anlage zeigten die Senioren den Jugendlichen mit Handicaps das Spiel mit den Stahlkugeln. (mehr …)

Familie wohin?
Die Familien- und Lebensformen wandeln sich seit geraumer Zeit. Doch zu was genau und wohin führt dieser Wandel? Forscher diskutieren darüber nun in Rostock. Themen sind Ausmaß, Ursachen und Konsequenzen im sozialpolitischen Kontext. (mehr...)


Max-Planck-Institut erforscht das Altern
Mit dem Phänomen des Alterns beschäftigt sich das Max-Planck-Institut bereits seit Jahren. Neuste Ergebnisse des statistischen Bundesamtes bestätigen nun die Forschungen des Instituts: Glückwunschkarten zum Hundertsten Geburtstag wird es in Zukunft immer häufiger geben. (mehr...)
Bauingenieure aus zwei Generationen schreiben gemeinsame Diplomarbeit
Das Alt und Jung sich prima ergänzen - das zeigen Leszek Bojda (52) und sein Sohn Matthias (25) an der Fachhochschule Bochum. Der Vater arbeitet bereits als Bauingenieur, hat sein Studium aber nie richtig abgeschlossen - der Sohn bereitet gerade dabei die Diplomarbeit vor. Jetzt schreiben die beiden ihre Abschlussarbeit zusammen. (mehr...)
Vier Generationen unterm Circuszelt
Herner Familiencircus Schnick-Schnack wird Teil eines bundesweiten Netzwerkes. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert Schnick-Schnack als Mehrgenerationen-Haus. (mehr...)